Tokio war unsere erste Station auf unserer Japanreise und direkt ein echtes Highlight. Die riesige Metropole wirkt auf den ersten Blick überwältigend, ist aber überraschend familienfreundlich, sicher und gut organisiert. Für uns war es der perfekte Einstieg.
Unsere Unterkunft: Keio Plaza Hotel, Shinjuku
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Großzügige Zimmer – gerade für Tokio eine angenehme Überraschung
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Toller Ausblick – aus unserem Fenster hatten wir einen beeindruckenden Blick auf die Skyline von Shinjuku, besonders am Abend ein Highlight
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Kinderfreundliche Details – wie so oft in Japan bekam unser Sohn zur Begrüßung eine kleine Geschenktüte mit Zahnbürste, Hausschuhen und Badeschwamm
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Sehr gutes Frühstück – die Auswahl war riesig, sowohl westlich als auch japanisch, mit vielen kindgerechten Optionen
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Top Lage – wenige Gehminuten vom Bahnhof Shinjuku entfernt, was uns schnelle Verbindungen in alle Richtungen ermöglichte
Tag 1 in Tokio – Regen, Gacha & leuchtende Kunst
Vormittag: Akihabara – Technik, Spielzeug & Gacha-Fieber
Unser Sohn war völlig fasziniert von den unzähligen Gacha-Automaten, kleinen Kapselspielzeugspendern, bei denen man nicht weiß, was man bekommt. Das Prinzip: Münzen einwerfen, drehen, Überraschungskugel öffnen. Wir haben einige „Schätze“ gesammelt, von Minions bis zu verrückten Spaghetti-Monstern, die jetzt immer noch mit uns reisen.
Nachmittag: teamLab Planets – Kunst zum Eintauchen
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Barfuß & Badehose: Der Besuch findet komplett barfuß statt. Einige Installationen führen durch knietiefes Wasser, für Erwachsene meist kein Problem, aber unser Sohn war darin fast „eingetaucht“. Wir hatten ihm daher extra eine Badehose angezogen, was sich absolut bewährt hat.
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Wechselkleidung für Kinder ist empfehlenswert, auch wenn man nicht komplett nass wird, plantschen ist fast unvermeidlich.
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Schließfächer für Schuhe, Taschen und Jacken sind vor Ort vorhanden (kostenlos).
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Tickets mit Zeitslot sollten vorab online gebucht werden. Trotz fester Einlasszeit muss man mit einiger Wartezeit in der Schlange rechnen, besonders an Wochenenden oder bei Regenwetter.
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Stroller bleiben draußen, Tragen ist möglich.
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Die Ausstellung ist absolut kinderfreundlich: Licht, Wasser, Spiegel und Musik verschmelzen zu einem Erlebnis, das Kinder begeistert und Erwachsene auch.
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Dauer: Wir waren etwa zwei Stunden drin, und es wurde nie langweilig. Die Räume sind unterschiedlich gestaltet, manche meditativ, andere verspielt.
Tag 2 in Tokio – Von Katzenstille zu Kreuzungschaos
Unser zweiter Tag in Tokio war ein echter Stilbruch im besten Sinne: Vormittags idyllisch und fast meditativ, nachmittags mitten im Großstadttrubel. Genau diese Gegensätze machen Tokio für uns so spannend und auch für Kinder sehr erlebbar.
Vormittag: Gotoku-ji & Setagaya-Schrein – Auf den Spuren der Winkekatzen
Der Tempel selbst liegt ruhig und etwas abseits vom klassischen Touristenpfad. Hunderte kleine und große Winkekatzen stehen dort dicht an dicht in einem Bereich des Tempels, ein kurioser und zugleich stimmungsvoller Anblick. Als besonderes Andenken haben wir eine kleine Winkekatze gekauft, die jetzt ein Platz in unserem Zuhause gefunden hat.
Nachmittag: Shibuya – Energie pur, Hachiko & die berühmteste Kreuzung der Welt
Danach beobachteten wir das Treiben von oben aus dem Starbucks mit Panoramablick. Ein perfekter Ort, um kurz zur Ruhe zu kommen und gleichzeitig das Gewusel zu bestaunen.
Danach bummelten wir noch durch die umliegenden Straßen, laut, bunt, lebendig. Ein Spielzeugladen hier, ein Souvenirladen dort. Unser Sohn war genauso begeistert wie wir. Trotz des Trubels fühlten wir uns nie überfordert, eher mitgerissen von der Energie.
Fazit & Tipps für Tokio mit der Familie
Unsere wichtigsten Tipps für euren Tokio-Besuch:
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Kinderfreundliche Überraschungen: Orte wie der Gotoku-ji Tempel mit seinen Winkekatzen oder der Katzenzug auf dem Weg machen das Erkunden für Kinder besonders spannend.
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Gacha-Automaten: Ein Riesenspaß für die ganze Familie! Auch Papa sammelt gerne mit. Das macht den Spaziergang durch bunte Viertel wie Akihabara noch unterhaltsamer.
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Bequeme Fortbewegung: Die Metro in Tokio ist super ausgebaut. Nutzt unbedingt die Suica-Card, am besten digital im Wallet auf dem Smartphone, so wird das Reisen stressfrei und unkompliziert.
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Flexibilität bewahren: Ein grober Plan hilft zwar, aber gebt euch auch Raum für spontane Entdeckungen. Gerade mit Kindern sind Pausen und Ruhephasen wichtig.
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Wetterabhängig planen: Sollte das Wetter mal nicht mitspielen, sind Indoor-Angebote wie das teamLab Planets Museum eine tolle Alternative und ein echtes Highlight.
Habt ihr Fragen oder eigene Tipps? Schreibt uns gern hier im Blog oder über Instagram!
Herzlich,
Alex & Familie
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